Werkstückspannen auf der nächsten Stufe
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Von
Maxime MADER
veröffentlicht am
25/06/2026
Die SLZ-Maschinenbau GmbH auf der einen sowie Schunk und Gressel auf der anderen Seite verbinden eine langjährige Partnerschaft. Was vor gut zwanzig Jahren mit 5-Achs-Spannern aus Aadorf begann und sich heute bis zu Werkzeugspannsystemen aus Lauffen erstreckt, hat seinen bislang letzten Evolutionsschritt in der „R-C2“-Automation von Gressel gefunden.
Wenn Michael Gerhardt, bei SLZ verantwortlich für die Fertigung und Frästechnik, das Spektrum seiner Frästeile aufzählt, braucht er schon etwas Zeit. „Eine zentrale Gruppe bilden Kleinserien zwischen 15 und 400 Stück, die wir für unsere pharmazeutischen Geräte und Anlagen zuarbeiten“, beginnt er. „Bei Größen von etwa 10 bis 700 mm sind das zu 80 % Aluminiumteile, die teilweise automatisiert laufen.“ Für den Sondermaschinenbau kämen regelmäßig Bauteile hinzu, die gemeinsam mit dem Kunden konstruiert würden. Bei Teilegrößen bis circa 1200 mm sei dies immer wieder Einzelteilfertigung. Zudem lägen in Lohn gefertigte Serien als Wiederholteile meist bei 50 bis 1000 Stück, wobei…Abonnenteninhalt
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