Rohstoffe aus Recycling zuverlässig verfügbar
Mit einem umfassenden Programm zum Recycling von Hartmetallen in einer Kreislaufwirtschaft sorgt der Werkzeughersteller Ceratitzit dafür, auch künftig über ausreichend Hartmetalle zu verfügen.
Kunden profitieren von der einzigartigen und zukunftssicheren Lieferkette des Unternehmens. Dies betrifft vor allem Wolfram. Als Teil der Plansee-Gruppe hat der Werkzeughersteller über eine vollständig integrierte Wertschöpfungskette verwirklicht – vom Wolframpulver bis zum fertigen Werkzeug.
Als wichtig erachtet er, unabhängig von Lieferanten in Asien zu sein. Dies gelingt unter anderem durch eine konsequente Kreislaufwirtschaft. Im Geschäftsjahr 2024/25 betrug der Anteil an rückgeführtem Wolfram für die Werkzeugproduktion etwa 91 Prozent. Damit vermindert das Unternehmen zum einen seine Abhängigkeit von Primärrohstoffen, zum anderen auch seinen CO2-Fußabdruck.
Wolfram kann unendlich oft recycelt werden. Ceratizit sammelt systematisch Wolframschrott und verarbeitet ihn mit fortschrittlichen Recyclingtechnologien bei Global Tungsten & Powders (GTP) in den USA und in Finnland. Dabei entsteht bei GTP (USA) zusätzlich ein kobalthaltiger Schlamm. Diesen kann das Unternehmen weiterverarbeiten und in der Produktion von Wolframkarbidpulver nutzen.
Mit diesem geschlossenen Kreislauf wird Ceratizit unabhängig von externen Lieferanten, unterstützt den konfliktfreien Status des Unternehmens und trägt dazu bei, Ziele zur Nachhaltigkeit zu erreichen.
Ceratizit S.A.